Montag, 3. März 2014

Crazy Sexy Diet - Woche 1

We did it!

Die erste Woche ist schon vorbei. Wahnsinn!

Und es war gar nicht so schlimm wie ich dachte.  An zwei Tagen hatte ich Kopfschmerzen, das sind zu erwartende Entgiftungserscheinungen. Zuckerentzug trägt auch noch einiges dazu bei und ist nicht zu unterschätzen. Die gewünschten 5 x 35 Minuten Bewegung habe ich nicht geschafft, dafür 1x 60 Minuten spazieren gehen und 1x 90 Minuten Yoga mit toller Entspannungseinheit.

Bewegung sollte mehr und regelmäßiger werden, um alles raus zu schwitzen, was sich jetzt im Gewebe löst. Allein die Vorstellung, uhhh alles muss raus!

8 Stunden Schlaf! Öhhm ja, nein, schaff ich nicht ....

Kein Kaffee hat fast geklappt. Sonntag nachmittag dachte ich, ein Tässchen kann nicht schaden. Konnte es doch! Hat mir nicht gut getan!

Gewogen habe ich mich natürlich auch, aber das wird erst ganz am Schluss verraten! Also in nur 2 Wochen.







Einen sehr wichtigen Teil bei Crazy Sexy Diet (CSD) nehmen Säfte und Smoothies ein. Bis ca. 12 Uhr soll es keine feste Nahrung geben, sondern nur frisch gepresste Säfte oder frische Smoothies. Natürlich soll man die nicht kaufen sondern möglichst selbst machen. Ein typisches Frühstück besteht also aus püriertem oder entsaftetem Obst und Gemüse, denn grün sollten sie sein. Außerdem sind noch Kräutertees und Wasser "erlaubt". 

Mein Frühstück sieht also immer so aus: 




Mir persönlich schmecken grüne Smoothies sehr und ich werde davon auch ausreichend satt. Auch wenn mein Gehirn manchmal gerne mal was beißen würde ;-).

Mittags und abends läuft es nach dem Prinzip 80/20 oder 60/40 ab. 80% oder 60% der Mahlzeit besteht aus Rohkost, der Rest aus gedünstetem Gemüse und z.B. Naturreis, Quinoa, glutenfreiem Brot oder Reisnudeln.

Mit glutenfrei konnte ich mich (noch) nicht so recht anfreunden. Das war mir einfach viel zu teuer und das Brot im Supermarkt hat mich optisch schon nicht überzeugt. Selber backen ist angesagt, das habe ich für Woche 1 aber nicht geschafft.




Wer sich die Prozentzahlen angesehen hat weiß, es gibt ne Menge Salat! Zu jeder Mahlzeit! 
Aber natürlich essen wir nicht wie die Kaninchen! 

Es wurde auch lecker geschlemmt:



Das Brötchen ist zwar selbst gebacken, aber nicht glutenfrei. Das Burgerpatty besteht aus schwarzen Bohnen, Naturreis, gerösteten Süßkartoffeln und Maismehl. Die einzelnen Bestandteile habe ich einfach am Vortag vorbereitet und hatte dann am Montag nach der Arbeit schnell mein Essen fertig. Da es ein Rezept aus dem Buch ist, kann ich es hier natürlich nicht veröffentlichen.



Auch wenn es anhand der Bilder vielleicht nicht so aussieht, aber es ist vom Aufwand her wesentlich entspannter als es z.B. bei Vegan for fit war. Die Zutaten sind nicht sonderlich außergewöhnlich und man kann auch gänzlich ohne die Rezepte im Buch auskommen.

Außerdem bleibt immer etwas übrig, was man dann wieder zu etwas leckerem neu zusammenstellen kann. Im Rührtofu ist beispielsweise das restliche Blechgemüse vom Vortag drin. In die Quesadilla kann man an Stelle von gegrillter Paprika und Oliven auch anderes Gemüse backen. Die Burgerpatties vom Beanburger gab es am nächsten Tag nochmal mittags zum Salat, denn das hatte 10 Stück ergeben und wir haben nur je zwei geschafft.

Insgesamt sind die Rezepte sehr sättigend und mir fehlt nichts.



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